Schlussfolgerung
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· Die
vorgestellte Methode zeigt, wie geometrische Modelle realer Objekte mittels
Fotos, die aus verschiedenen Blickrichtungen gemacht worden sind, texturiert
werden können · Die
Kameraparameter werden durch die Registrierung der Fotos genau bestimmt,
wobei die Genauigkeit des Nutzers bei der Wahl der Korrespondenzpunkte eher
moderat sein kann · Falls
die Beleuchtungsbedingungen unbekannt sind und auch nicht rekonstruiert
werden können, wird ein diffuses Beleuchtungsmodell angewendet · Die
Beseitigung der Glanzlichter erfolgt durch die Kombination der verschiedenen
Blickrichtungen · Die
Kombination der Fotos und die Berechnung der Ortho-Textur benötigt nur 20 bis
30 Sekunden pro Foto, abhängig von der Anzahl und der Auflösung der Fotos · Die
Beispiele zeigen, dass die gemachten Vereinfachungen für reale Objekte
angemessen sind und die Methode auch für komplexe geometrische Modelle brauchbar
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Schluss- folgerung |
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