Einleitung

Vorwort

 

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·        Einteilung der Generierung realistischer Szenen für den Computer in zwei Schritte:

 

1.   Modellierung

2.   Rendering

 

 

·        Heute: Darstellung realistischer Szenen mit hohen Refresh-Raten und Unterstützung von Virtual Reality

 

·        Aber: Künstliche Erscheinungsform der dargestellten Objekte, stört in vielen Fällen den realistischen Eindruck der Szenarien

 

Ø     Verbesserung des Modellierungsschritts um realistischere Eindrücke zu erhalten

 

 

·        Für die Wahrnehmung des Betrachters sind zwei Eigenschaften des Objekts von großer Bedeutung:

1.   Form

2.   Farbe

 

·        Rekonstruktion der Farbe ist weitaus komplizierter durch die Rekonstruktion der Wechselwirkung des Objekts mit den Lichtquellen:

§        Schattierung

§        Ausleuchtung

§        Reflexion

§        Spiegelung

§        Lichtbrechung

§        Lumineszens

 

 

Ø     Kompromisslösung zwischen der Genauigkeit der Darstellung und der einfacheren Modellierung notwendig

 

Ø     Darstellbarkeit in standardisierten 3D-Formaten wie VRML oder OpenGL

 

·        Das hier vorgestellte Verfahren trägt zum Modellierungsschritt bei, in dem es die Textur eines beliebig geformten Objekts aus nicht registrierten Fotos rekonstruiert, wobei davon ausgegangen wird, dass bereits ein geometrisches Modell des Objekts existiert. Es kombiniert ausreichend realistisch wirkende Ergebnisse mit minimalem Aufwand.

 

 

·        Input:

-           Fotos des zu modellierenden Objekts

-           Geometrisches Modell des Objekts basierend auf einem Dreieck-Netz

 
·        Voraussetzungen:

-           Konstante Kameraparameter in allen Bildern

-           Konstante Beleuchtung des Objekts in allen Bildern

 

·        Output:

-           Übereinstimmend texturiertes Modell

-           Speicherbar in Standard-3D-Dateiformaten

 

 

·        Wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind:

 

-           Beseitigung der Beleuchtungseffekte durch eine stabiles Verfahren zur Kombination der Fotos

-          Aber: Voraussetzungen sind in vielen Fällen ausreichend erfüllt

-          Sogar Verwendung von Bildern möglich die nicht mit der Absicht der späterenVerarbeitung gemacht worden sind

 

 

·        Die Wichtigsten Teilschritte des hier vorgestellten Verfahrens:

 

(1)Registrierung der Fotos:

 

ü     Keine hohe Präzision von Seiten des Nutzers nötig

ü     Basiert nur auf Bildinformationen

 

(2)Kombination der Fotos um eine Menge übereinstimmender Texturen zu   erzeugen, in dem perspektivische Verzerrungen und Beleuchtungseffekte beseitigt werden mittels einer stabilen Methode

 

 

·        Der Schlüssel des Verfahrens ist eine neuartige Filtermethode, welche die räumlichen Informationen des Bildes ausnutzt

 

 

Einfache Übernahme dieses Verfahrens in praktische Anwendungen

 

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Einleitung

Fotore-

gistrierung

Textur-synthese

Ergebnisse

Schluss-folgerung

Vortrag